Spätsommerwanderung vom Kesselberg um Obernhausen und Gräfenhausen zum Kettelsbachtal und zurück

Wir fahren mit dem Auto von Langensteinbach kommend durch Auerbach weiter nach Ellmendingen. Hier biegen wir rechts ab in Richtung Grenzsägmühle, Birkenfeld. Zwischen Obernhausen und Birkenfeld verlassen wir die K 4576 und biegen links in eine schmale asphaltierte Straße. Wir fahren zum Parkplatz am Kesselberg und stellen unser Fahrzeug hier ab. Danach geht es zurück zur Straße. Diese überqueren wir. Es geht durch den Wald bis zum „Wasserleitungsweg“. In diesen biegen wir rechts ab, überqueren die Landstraße nach Neuenbürg und kommen in Gräfenhausen an den Sportplätzen an. Hier biegen wir rechts ab bis zur Dorfstraße. Es geht links weiter in Richtung Arnbach. Kurz vor dem Ortsende in Gräfenhausen überqueren wir nach einer Bushaltestelle die Straße und gehen geradezu weiter in Richtung Niebelsbach. Wir kommen am Friedhof Gräfenhausen vorbei und laufen ein Stück im Tal neben dem Arnbach. Auf einem Damm überqueren wir das Tal. Auf der Landstraße K 4576 geht es ca. 50 m zurück und dann auf einem schmalen Wanderweg bergauf. Wir lassen Gräfenhausen rechts liegen und wandern in Richtung Kesselberg. Am Rand des Kesselberges laufen wir durch den Rixwald und an der Rixquelle vorbei zum Kettelsbachtal. Am oberen Ende biegen wir rechts ab und es geht zurück zum Parkplatz. Für diese Wanderung benötigen wir bei kleinen Pausen ca. 2,5 Stunden (9,5 km).

bei Gräfenhausen - Blick über das Tal des Arnbachs in Richtung Grenzsägmühle (G. Franke 20.09.15)
bei Gräfenhausen - Blick über das Tal des Arnbachs in Richtung Grenzsägmühle (G. Franke 20.09.15)
beginnende Laubfärbung - der Herbst lässt grüßen (G. Franke, 20.09.15)
beginnende Laubfärbung - der Herbst lässt grüßen (G. Franke, 20.09.15)
auf einer Wiese noch zahlreich blühend anzutreffen - Dorniger Hauhechel (Ononis spinosa) (G. Franke, 20.09.15)
auf einer Wiese noch zahlreich blühend anzutreffen - Dorniger Hauhechel (Ononis spinosa) (G. Franke, 20.09.15)
am Wegrand Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea) (G. Franke, 20.09.15)
am Wegrand Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea) (G. Franke, 20.09.15)
Tafel am oberen Ende des Kettelsbachtales - gegenüber befindet sich das Naturschutzgebiet Essigberg (G. Franke, 20.09.15)
Tafel am oberen Ende des Kettelsbachtales - gegenüber befindet sich das Naturschutzgebiet Essigberg (G. Franke, 20.09.15)

Wanderung im Albtal ab Fischweier bis Marxzell und weiter bis kurz vor Burbach und zurück

Wir fahren mit dem Auto ins Albtal und biegen bei Fischweier ins Moosalbtal ab. Kurz nach der Kreuzung haben wir den Parkplatz erreicht. Wir wandern im Albtal  ca. 3 km bis wir links die ersten Häuser von Marxzell sehen. Es geht wieder einige hundert Meter zurück und dann nach links langsam ansteigend den Hang hinauf. Am Hang geht es zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Wir benötigen für die knapp 7 km Weg ca. 1,75 Stunden.

An der Alb zwischen Fischweier und Marxzell (G. Franke, 02.08.15)
An der Alb zwischen Fischweier und Marxzell (G. Franke, 02.08.15)
Im Albtal zwischen Fischweier und Marxzell (G. Franke, 02.08.15)
Im Albtal zwischen Fischweier und Marxzell (G. Franke, 02.08.15)
Im Albtal am Wegrand - Fruchtstand vom  Gefleckten Aronstab (Arum maculatum) - giftig (G. Franke, 02.08.15)
Im Albtal am Wegrand - Fruchtstand vom Gefleckten Aronstab (Arum maculatum) - giftig (G. Franke, 02.08.15)
sonniger Waldwegrand am Albtalhang - Hornissen-Schwebfliege auf einer Blüte der Acker-Kratzdistel (G. Franke, 02.08.15)
sonniger Waldwegrand am Albtalhang - Hornissen-Schwebfliege auf einer Blüte der Acker-Kratzdistel (G. Franke, 02.08.15)

Wanderung im Hochsommer: Langenalb – Maisenbachtal – Holzbachtal – Schlotterhof – Marxzell – Pfaffenrot – Langenalb

Wir parken an den Sportplätzen in Langenalb und wandern ins Maisenbachtal, überqueren dies und laufen ca. 100 m auf der Straße in Richtung Schielberg. Wir wenden uns nach links und laufen weiter ins Holzbachtal und folgen dem Wegweiser zum Schlotterhof. Am Schlotterhof geht es vorbei und dann eine längere Wegstrecke am Waldrand und den Streuobstwiesen bei Schielberg entlang. Am Hang des Maisenbachtales geht es weiter bis Marxzell und von da aus auf dem Fußweg nach Pfaffenrot. Auf der Straße „Pfaffenrot – Schielberg“ geht es ca. 500 m weiter und von da aus zurück nach Langenalb. Nach ca. 15 km und 4 Stunden Weg sind wir zurück am Parkplatz.

halbschattig unter Buchen am Eingang zum Holzbachtal - Kahler Fichtenspargel (Monotropa hypopitys ssp. hypoghegea) - ernährt sich von Nährstoffen, die sich aus der Zersetzung organischer Substanzen am Waldboden bilden (G. Franke: 26.07.15)
halbschattig unter Buchen am Eingang zum Holzbachtal - Kahler Fichtenspargel (Monotropa hypopitys ssp. hypoghegea) - ernährt sich von Nährstoffen, die sich aus der Zersetzung organischer Substanzen am Waldboden bilden (G. Franke: 26.07.15)
Waldwegrand - Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium) G. Franke: 26.07.15
Waldwegrand - Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium) G. Franke: 26.07.15
Streuobstwiesen bei Schielberg (G. Franke: 26.07.15)
Streuobstwiesen bei Schielberg (G. Franke: 26.07.15)

Kurzwanderung im geplanten Naturschutzgebiet „Pfinzquellen“

Wir stellen das Auto auf dem Parkplatz am Friedhof in Ittersbach ab und wandern in die Nähe von Pfinzweiler und zurück. Durch Pausen, Naturbeobachtungen und Fotografieren wurden 1,5 Stunden für die 4 km benötigt.


Fotos: G. Franke am 26.06.15

Heilziest (Betonica officinalis) zwischen Ittersbach und Pfinzweiler
Heilziest (Betonica officinalis) zwischen Ittersbach und Pfinzweiler
bei Pfinzweiler
bei Pfinzweiler
Schachbrett-Falter (Männchen, die weiblichen Falter sind unterseits heller und gelblich gefärbt) auf einer Blüte der Acker-Witwenblume
Schachbrett-Falter (Männchen, die weiblichen Falter sind unterseits heller und gelblich gefärbt) auf einer Blüte der Acker-Witwenblume
Klatsch-Mohn (Papaver rhoeas) an einem Feldrand bei Pfinzweiler
Klatsch-Mohn (Papaver rhoeas) an einem Feldrand bei Pfinzweiler
wahrscheinlich das Kleine Fünffleck-Widderchen bei Pfinzweiler
wahrscheinlich das Kleine Fünffleck-Widderchen bei Pfinzweiler

Wanderung ab der Eyachmühle bei Dobel bis zum Baumwipfelpfad auf dem Sommerberg in Bad Wildbad

Wir parken auf dem Wanderparkplatz an der Eyachmühle (500 m ü. NN) und beginnen die Wanderung mit einem steilen Anstieg in Richtung Bad Wildbad. Nach ca. 500 m kommen wir auf die Wildbad-Dobler Str., halten uns links und gehen auf diesem Weg weiter in Richtung Bad Wildbad. Weiter geht es zum Wildbader Kopf. Auf dem Kopfweg geht es im Bogen um Bad Wildbad bis zum Sommerberg. Auf dem Emmaweg haben wir den Baumwipfelpfad erreicht, den wir danach erleben (1250 m Länge einschließlich der Rampe im Turm, Höhe des Aussichtsturms 40 m, zahlreiche Informationsstationen). Auf dem Rückweg halten wir uns in Richtung Soldatenbrunnen (820 m ü. NN) und danach weiter nach dem Hinweisschild „Eyachmühle“. Wir kommen auf den Pfeiffersweg und wandern von da zurück zur Eyachmühle. Man sollte für diese Wanderung einschließlich Pausen und Baumwipfelpfad ca. 6 Stunden einplanen (19 km).


Fotos: G. Franke 24.06.15

Blick von der Wildbad-Dobler Straße in Richtung Bad Wildbad
Blick von der Wildbad-Dobler Straße in Richtung Bad Wildbad
Schönes Johanniskraut (Hypericum pulchrum) am Rand des Kopfweges
Schönes Johanniskraut (Hypericum pulchrum) am Rand des Kopfweges
am Wegrand die Bunte  Kronwicke (Securigera varia)
am Wegrand die Bunte Kronwicke (Securigera varia)
die erste Strecke des  Baumwipfelpfades zum Turm
die erste Strecke des Baumwipfelpfades zum Turm
Turm des Baumwipfel-Pfades
Turm des Baumwipfel-Pfades
Ausblick vom Turm des Baumwipfelpfades
Ausblick vom Turm des Baumwipfelpfades
auf dem Rückweg am Rand des "Pfeiffersweges" eine Mohrenfalterart
auf dem Rückweg am Rand des "Pfeiffersweges" eine Mohrenfalterart

Wanderung ab der Eyachmühle bei Dobel durch das Eyachtal bis zum Lehenbrückle und zurück

Wir parken auf dem Parkplatz neben der Eyachmühle (500 m ü. NN). Wir wandern durch das Eyachtal in Richtung Dürreych bis zum ehem. Lehmannshof. Hier überqueren wir die Eyach und steigen bergauf. An der nächsten Kreuzung halten wir uns rechts. Am vorderen Heidenberg steigen wir auf zum Lehenkopf und weiter zum Lehenbrückle (820 m ü. NN). Hier gibt es Bänke und eine Hütte – eine Rast ist angebracht. Weiter geht es auf dem „Alten Linienweg“. Nach reichlich einem Kilometer biegen wir links ab. Es geht wieder in Richtung  Eyachmühle. Auf dem „Pfeiffersweg“ geht es abwärts bis zum Ausgangspunkt. Nach ca. 4 Stunden (16 km) sind wir wieder am Auto angelangt.


Fotos: G. Franke (22.06.15)

Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) im Eyachtal am Waldrand
Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) im Eyachtal am Waldrand
im Eyachtal
im Eyachtal
auf den Wiesen des Eyachtals blühen viele Exemplare der Grünlichen Waldhyazinthe (Platanthera chlorantha)
auf den Wiesen des Eyachtals blühen viele Exemplare der Grünlichen Waldhyazinthe (Platanthera chlorantha)
an einem kleinen Teich im Eyachtal blüht die Gelbe Teichrose (Nuphar lutea)
an einem kleinen Teich im Eyachtal blüht die Gelbe Teichrose (Nuphar lutea)
beim Aufstieg in Richtung Lehenkopf ist am Wegrand das Rundblättrige Labkraut (Galium rotundifolium) zu sehen
beim Aufstieg in Richtung Lehenkopf ist am Wegrand das Rundblättrige Labkraut (Galium rotundifolium) zu sehen
Sprossender Bärlapp (Lycopodium annotinum) unterhalb Lehenbrückle
Sprossender Bärlapp (Lycopodium annotinum) unterhalb Lehenbrückle
Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)
Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)
auf dem Pfeiffersweg zurück
auf dem Pfeiffersweg zurück
Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata) am Wegrand
Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata) am Wegrand

Wanderung vom Tal der Kleinen Enz nach Agenbach und durch den Eisengrund zurück

Wir fahren im Enztal durch Höfen und Calmbach bis zum Eisengrund.

Wir parken im Tal der Kleinen Enz am Talausgang des Eisengrundes (500 m ü. NN). Nach wenigen Metern folgen wir dem Wegweiser in Richtung Agenbach. Auf dem Teufelsbergsträßle geht es stetig bergauf. Nach ca. 5 km erreichen wir den Waldrand bei Agenbach. Wir halten uns links am Waldrand und folgen dem nächsten Weg wieder in den Wald immer geradeaus (höchster Punkt  740 m ü. NN). An der folgenden Kreuzung biegen wir links ab. Am Hirschteich wieder rechts auf dem Bleichwaldweg, dem Hahnenwegle, dem Kreuzsteinsträßle und dann links der gelben Raute nach auf dem Kohlplattenweg in den Eisengrund. Hier folgen wir dann dem Heselbachweg bis zum Ausgangspunkt. Für die Wanderung sollte man ca. 3 Stunden einplanen. Es gibt viel zu entdecken.


Fotos: G. Franke (21.06.15)

im Tal der Kleinen Enz - Talausgang des Eisengrundes
im Tal der Kleinen Enz - Talausgang des Eisengrundes
Blütenstand des Gefleckten Knabenkrautes (Dactylorhiza maculata) - eine Orchideenart
Blütenstand des Gefleckten Knabenkrautes (Dactylorhiza maculata) - eine Orchideenart
am Waldwegrand Pflanzen der Vogel-Nestwurz (Neottia nidus-avis, eine Orchideenart)
am Waldwegrand Pflanzen der Vogel-Nestwurz (Neottia nidus-avis, eine Orchideenart)
Hain-Flockenblume, eine Unterart der Schwarzen Flockenblume (Centaurea nigra ssp. nemoralis)
Hain-Flockenblume, eine Unterart der Schwarzen Flockenblume (Centaurea nigra ssp. nemoralis)
ein Schönfußröhrling (Boletus calopus)
ein Schönfußröhrling (Boletus calopus)
die Ährige Teufelskralle (Phyteuma spicatum) mittig inmitten von Rot-Klee (Trifolium pratense)
die Ährige Teufelskralle (Phyteuma spicatum) mittig inmitten von Rot-Klee (Trifolium pratense)
Hercynisches Labkraut (Galium saxatile) im Wald bei Agenbach
Hercynisches Labkraut (Galium saxatile) im Wald bei Agenbach
Zweiblättrige Schattenblume (Maianthemum bifolium) an einer Waldwegböschung im Eisengrund neben dem Heselbachweg
Zweiblättrige Schattenblume (Maianthemum bifolium) an einer Waldwegböschung im Eisengrund neben dem Heselbachweg
im Eisengrund - Blick zum Heselbach
im Eisengrund - Blick zum Heselbach
Grauer Alpendost (Adenostyles alliariae) im Eisengrund
Grauer Alpendost (Adenostyles alliariae) im Eisengrund

Wanderung zwischen Langenalb, Marxzell und Holzbachtal

Eine Wanderung mit nur kurzer Anfahrt – Wanderbeginn zwischen Langenalb und Pfaffenrot

 

Wir fahren von Spielberg oder Ittersbach kommend bis zum Ortseingang von Langenalb und biegen in Richtung Pfaffenrot rechts ab. Am Waldrand fahren wir zu einem kleinen Waldparkplatz und wandern in Richtung Marxzell. Der Weg ist gut ausgeschildert. Ca. 1 km vor Marxzell folgen wir dem Wegweiser ins Maisenbachtal in Richtung Schielberg. Wir überqueren den Maisenbach und gehen auf der anderen Talseite bis zum Holzbachtal. An der Bergschmiede (früheres Gasthaus) geht es über die Straße im Holzbachtal und einen schmalen Pfad bergauf bis zu einem breiten Waldweg. Dem folgen wir bis Langenalb. Durch den Ort geht es weiter zu den Langenalber Sportplätzen und von da in Richtung Straße, Langenalb – Pfaffenrot. Auf einem kurz vor der Fertigstellung stehenden Fuß- und Radweg geht es zurück zum Parkplatz. In knapp 3 Stunden (mit kleinen Pausen) ist dieser abwechslungsreiche und 10 km lange Weg zurückgelegt.

Wanderroute
Wanderroute
Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum) am Wegrand
Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum) am Wegrand
Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata) - feuchter Waldwegrand
Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata) - feuchter Waldwegrand
im Maisenbachtal
im Maisenbachtal
Hain-Flockenblume (Centaurea nigra ssp. nemoralis) - im Maisenbachtal
Hain-Flockenblume (Centaurea nigra ssp. nemoralis) - im Maisenbachtal
Waldrand/ Maisenbachtal - imposanter, leider unbekannter Pilz
Waldrand/ Maisenbachtal - imposanter, leider unbekannter Pilz
Echter Fichtenspargel (Monotropa hypopitys ssp. hypoptys)
Echter Fichtenspargel (Monotropa hypopitys ssp. hypoptys)

ein seltener, blattgrünloser Schmarotzer am Eingang des Holzbachtales

im Holzbachtal
im Holzbachtal
Blick auf Langenalb
Blick auf Langenalb
zwischen Langenalb und Pfaffenrot - Blick Richtung Mistwiesen
zwischen Langenalb und Pfaffenrot - Blick Richtung Mistwiesen
Moschus-Malve (Malva moschata)
Moschus-Malve (Malva moschata)

Wanderung zwischen Oberreichenbach und Würzbach

Wir fahren ca. 30 min.  mit dem Auto – Ittersbach –Schwann – Schwanner Warte – Höfen – Calmbach – Oberreichenbach – bis kurz vor Würzbach.

Wir beginnen unsere Wanderung mit einem Blick auf Oberreichenbach und nach ca. 5 min. biegen wir neben einer Schautafel links ab ins Waldmoor, ein wenig bekanntes und begangenes Naturschutzgebiet. Ein schmaler Pfad führt hindurch und wir sehen neben der Großfrüchtigen Moosbeere und dem Sprossendem Bärlapp auch Bestände der Rauschbeere (Moor-Heidelbeere) und überall Heidelbeeren. Wir kommen nach ca. 30 min. wieder auf den breiten Wanderweg und halten uns links bis wir an eine Kreuzung mit Hütte am Eselsträßle kommen. Hier geht es weiter in Richtung Würzbach. Am ersten Waldweg biegen wir rechts ab und kommen bald an eine Kreuzung, an der 5 Wege abzweigen – wir halten uns links. Der Wald ist abwechslungsreich und es gibt viel an Pflanzen und Pilzen zu sehen – wir kommen am Hinteren Rotenbach vorbei und an der Pflanzgartenhütte. Wir erreichen bald eine schmale Asphaltstraße und halten uns links, kommen an den Würzbacher Sportplätzen vorbei und erreichen den Weg, auf dem wir vorher abgebogen sind. Nach ca. 3 Stunden Wanderung mit Pausen ist der Parkplatz in Sicht.

Wanderbeginn - Blick nach Oberreichenbach
Wanderbeginn - Blick nach Oberreichenbach
auf dem Pfad ins Waldmoor
auf dem Pfad ins Waldmoor
am Weg Sprossender Bärlapp
am Weg Sprossender Bärlapp
Zahlreiche Pflanzen der Großfrüchtigen Moosbeere (Vaccinium macrocarpon) - leider ohne Beeren oder Blüten
Zahlreiche Pflanzen der Großfrüchtigen Moosbeere (Vaccinium macrocarpon) - leider ohne Beeren oder Blüten
im Waldmoor
im Waldmoor
Blick ins Moor
Blick ins Moor
am Rand des Pfades ein Täubling
am Rand des Pfades ein Täubling
Große Büsche von Heidelbeere und Rauschbeere (Moor-Heidelbeere) - blaugrün die Rauschbeere
Große Büsche von Heidelbeere und Rauschbeere (Moor-Heidelbeere) - blaugrün die Rauschbeere
Heidelbeeren
Heidelbeeren
Fuchsiger Streifling
Fuchsiger Streifling
Maronenröhrling
Maronenröhrling
Rundblättrige Glockenblume (Campanula rotundifolia)
Rundblättrige Glockenblume (Campanula rotundifolia)
am Hinteren Rotenbach
am Hinteren Rotenbach

Wanderung von Lautenbach rund um den Lautenfelsen

Wanderung rund um den Lautenfelsen
Wanderung rund um den Lautenfelsen

Sommerwanderung vom Parkplatz an der Illertkapelle bei Lautenbach zum Lautenfelsen und im Bogen zurück

 

Wir fahren von Loffenau aus bis zum Parkplatz an der Illertkapelle bei Lautenbach, wandern in den Ort und biegen an der Kirche links ab. Es beginnt der Aufstieg zum Lautenfelsen, den wir nach ca. 1 Stunde erreichen. Hier gibt es schöne Aussichtspunkte. Wir wandern weiter ein Stück in Richtung Kaltenbronn und gehen dann ca. 15 min. auf dem „Ebenen Weg“. Es folgt der Abstieg. Wir kommen an die Wassertretstelle unterhalb des Lautenfelsens und biegen ab in Richtung Illertkapelle. Vorbei an einem Weiher erreichen wir nach ca. 2,5 Stunden wieder den Parkplatz.

 

Blick zurück auf Lautenbach
Blick zurück auf Lautenbach
Gewöhnlicher Tüpfelfarn (Polypodium vulgare) auf Felsgestein
Gewöhnlicher Tüpfelfarn (Polypodium vulgare) auf Felsgestein
auf dem Weg zum Lautenfelsen
auf dem Weg zum Lautenfelsen
Blick beim Lautenfelsen in Richtung Gernsbach, Staufenberg
Blick beim Lautenfelsen in Richtung Gernsbach, Staufenberg
Wald-Rippenfarn (Blechnum spicant) inmitten von Torfmoos
Wald-Rippenfarn (Blechnum spicant) inmitten von Torfmoos
Steifer Augentros (Euphrasia stricta)
Steifer Augentros (Euphrasia stricta)
unterhalb Lautenfelsen
unterhalb Lautenfelsen
Weiher bei Lautenbach
Weiher bei Lautenbach
Brauner Streifenfarn (Asplenium trichomanes)
Brauner Streifenfarn (Asplenium trichomanes)

Wanderung - Bruchwald Grötzingen - Weingartner Moor

Wir fahren auf der B 3 ab Durlach in Richtung Bruchsal. Nach Grötzingen fahren wir dem Wegweiser zur Gaststätte Fischerheim folgend von der B 3 ab und parken auf dem Waldparkplatz vor dem Fischerheim. Unsere Route ist ca. 5 km lang und wir benötigen dafür ca. 70 min. Nach ca. 700 m Weg durch den Bruchwald gelangen wir an den Waldrand mit Blick in die Gegend bei Weingarten und wir gelangen zu einer Übersichtstafel zum Naturschutzgebiet. Weiter geht es zum Weingartner Moor. Hier geht es einige hundert Meter weiter auf einem Holzsteg an einem kleinen See am Moor. Wir können von einer Beobachtungshütte auf den See schauen und Wasservögel beobachten. Zurück geht es durch den Bruchwald entlang des Naturschutz- und Freizeitsees zum Ausgangspunkt.  Unterwegs sehen wir Sumpfziest, fruchtenden Aronstab mit seinen roten Beeren und blühendes Großes Springkraut. Vom seltenen Wasserschlauch und der Wasserfeder, die es hier geben soll, entdecken wir leider nirgendwo etwas.

Wanderroute
Wanderroute
Blick in die Umgebung von Weingarten
Blick in die Umgebung von Weingarten
Steg - Weingartner Moor
Steg - Weingartner Moor
Blick aus einer Beobachtungshütte - Weingartner Moor
Blick aus einer Beobachtungshütte - Weingartner Moor
Blick über den Freizeit- zum Naturschutzsee
Blick über den Freizeit- zum Naturschutzsee

Wanderung zwischen Enzklösterle und Kaltenbronn

Wir fahren bis Bad Wildbad, durch den Tunnel weiter bis Enzklösterle – kurz vor dem Ortsausgang von Enzklösterle biegen wir rechts ab in den Ortsteil Rohnbach und Süßbächle. An einem kleinen Waldparkplatz oberhalb Rohnbach, kurz vor einer kleinen Brücke über den Rohnbach stellen wir das Auto ab (620 m ü. NN). Wir laufen bei geringer Steigung stetig am Rohnbach bergauf und folgen der gelben Route. Wir kommen am Rombachhof vorbei und später an einem Forsthaus mit Brunnen und folgen dem Ölbach. Wir sehen eine Wasseramsel und den seltenen Trauermantel, der leider nicht fotografiert werden möchte. Weiter geht es bis zur Blockhütte bei Viereichen, dem höchsten Punkt unserer Wanderung bei 910 m ü. NN. Wir kommen an einen Wegweiser und gehen weiter in Richtung Rotwildpark – 3,6 km. Weiter folgen wir dann der blauen Route zum Hirschbachtal/ Rotwildgehege. Im Hirschbachtal geht es weiter leicht bergab nach Enzklösterle. Kurz vor Enzklösterle geht es am Waldrand weiter oberhalb des Ortes in Richtung Rohnbach. Wir kommen an einen Aussichtspunkt am Waldrand und haben einen sehr schönen Blick über das Enztal und Enzklösterle. Nach knapp drei Stunden Weg und 11 km  mit mehreren Pausen haben wir unseren Ausgangspunkt wieder erreicht.

bergauf entlang des Rohnbaches
bergauf entlang des Rohnbaches

Der erste Streckenteil führt entlang des Rohn- und Ölbaches in Richtung Kaltenbronn

Thymian
Thymian

Am Wegrand sind rote und duftende Polster des Thymians zu sehen.

am Rhonbach
am Rhonbach
Listera ovata (Großes Zweiblatt)
Listera ovata (Großes Zweiblatt)

Am Wegrand entdecken wir das Große Zweiblatt (Listera ovata).

Forstgebäude mit Brunnen
Forstgebäude mit Brunnen
Blutwurz (Potentilla erecta)
Blutwurz (Potentilla erecta)
Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata)
Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata)

In der Nähe von Viereichen beginnt das Gefleckte Knabenkraut zu blühen.

Im Hirschbachtal
Im Hirschbachtal
Aussichtspunkt oberhalb Enzklösterle
Aussichtspunkt oberhalb Enzklösterle

Wanderung zwischen der Eyachmühle bei Dobel, Höfen und der Spitzhütte

Wir parken im Eyachtal unterhalb von Dobel gegenüber der Eyachmühle (500 m ü. NN) auf einem kleinen Waldparkplatz. Im Eyachtal geht es  ca. 6 km in Richtung Höfen entlang der Eyach. Von hier steigen wir an der Eyachhalde bergauf. Am Eiberg geht es mit nur noch minimaler Steigung weiter bis zur Spitzhütte (höchster Punkt der Wanderung bei 660 m ü. NN). Unterhalb der Spitzhütte gibt es einen sehr schönen Ausblick. Weiter geht es bergab. Nach ca. 13,5 km und ca. 3,5 Stunden erreichen wir wieder die Eyachmühle.

die Eyach zum Wanderbeginn
die Eyach zum Wanderbeginn
Kleiner Fuchs
Kleiner Fuchs
Mißlesgrundbrunnen
Mißlesgrundbrunnen
Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata)
Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata)
Blattkäfer
Blattkäfer

ein interessanter Blattkäfer, wahrscheinlich Chrysolina coerulans (kein deutscher Name) im Talgrund

Ährige Teufelskralle (Phyteuma spicatum)
Ährige Teufelskralle (Phyteuma spicatum)

Hinter der weiß blühenden Ährigen Teufelskralle blüht die blaue Unterart (ssp. caeruleum).

Gewimpertes Kreuzlabkraut (Cruciata laevipes)
Gewimpertes Kreuzlabkraut (Cruciata laevipes)
Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)
Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)

beim Aufstieg am Hang

Blindschleiche
Blindschleiche
Sprossender Bärlapp (Lycopodium annotinum)
Sprossender Bärlapp (Lycopodium annotinum)
Ausblick unterhalb der Spitzhütte
Ausblick unterhalb der Spitzhütte

Machen Sie uns stark

Naturschutzjugend