Sollten sich kurzfristige Termine und Informationen ergeben, so werden Sie hier informiert.
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Um Papier und Kosten zu sparen, bitten wir alle Mitglieder unseres Ortsverbandes, die das noch nicht getan haben, ihre E-Mail-Adresse über das Kontaktformular mitzuteilen - vielen Dank.
Wir freuen uns sehr über Ihre Rückmeldungen. Dazu füllen Sie bitte den folgenden Fragebogen hier aus
Blume des Jahres 2026 - der Acker- oder Feld-Rittersporn (Consolida regalis) - mehr dazu hier
Das Rebhuhn ist der Vogel des Jahres 2026 - mehr dazu hier
Die Violette Ständelwurz ist die Orchidee des Jahres 2026 - mehr dazu hier
Der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling ist der Schmetterling des Jahres 2026 - mehr dazu hier
Informationen zu Veranstaltungen und Aktionen finden Sie hier
Die Teilnehmer folgten interessiert den Ausführungen von Manfred Klatt bei seinem Vortrag über Wildbienen. Er ging in seinem Bildvortrag ein auf die Entwicklung der Bienen, das Spektrum der 604 in Deutschland lebenden Wildbienenarten und die Unterscheidung zu anderen Insekten. Dabei erwähnte er auch die Unterschiede zum Haustier „Honigbiene“. Ausführlich wurde eingegangen auf die Lebensweise, die Spezialisierung auf Pflanzen, die Unterschiede im Nestbau und im Pollentransport. Er erläuterte auch, was es mit Kuckucksbienen auf sich hat. Besonders hervorgehoben wurde, was Wildbienen benötigen. Am Ende ging es um den Gefährdungszustand von Wildbienen.
Am Samstag, 30. Mai 2026, folgte die Wildbienenveranstaltung mit Martin Klatt an der NABU-Blühfläche im Gartenzentrum Jansen. Er zeigte den Teilnehmern 30 verschiedene Insektenarten, darunter eine Reihe von Wildbienen, wie die Gelbbindige Furchenbiene, die Hahnenfuß-Scherenbiene, die Mai-Langhornbiene, die Dunkle Erdhummel u.a. Nach dem Fang konnte sich jeder die Arten im Glas ansehen, bevor sie wieder in die Freiheit entlassen wurden.
Wir danken Martin Klatt für seinen informativen, ausführlichen und guten Vortrag sowie die anschauliche Veranstaltung an der Blühfläche.

Bei schönstem Wetter mit viel Sonnenschein trafen wir uns wieder im Streuobstgebiet bei Langensteinbach zu unserer zweiten Vogelstimmenwanderung in diesem Jahr. Diesmal starteten wir am Sonntagmorgen um 7:00 Uhr quasi ohne störende Außengeräusche, so dass wir uns nur auf die Vogelstimmen konzentrieren konnten. Und da gab es einiges zu hören: Insgesamt 28 verschiedene Vogelarten konnten wir hören und/oder sehen. Besonders eifrig begleitete uns der Gesang des Zilpzalp, der seinen Namen ruft, sowie verschiedene Varianten der Kohlmeise. Außerdem konnten wir vier verschiedene heimische Spechtarten feststellen:
Grünspecht, Buntspecht, Schwarzspecht und den seltenen Wendehals. Der kurze flötende Gesang des Pirols erfreute uns eine ganze Weile, sowie das Lied des Gartenrotschwanzes und der Goldammer. Zum Abschluß gab es noch Kaffee und frische Brezeln für alle Teilnehmer. Wir bedanken uns ganz herzlich für die großzügigen Spenden von insgesamt 45€ und freuen uns schon auf die Wanderungen im nächsten Jahr!
Am Freitagabend fand sich eine Gruppe von 20 Interessenten zur Vogelstimmenwanderung des NABU Karlsbad-Waldbronn ein. Zunächst hörten wir das schöne melancholische
Lied der Amsel, das uns die gesamte Zeit über begleitete. Die Mönchsgrasmücke erfreute uns mit ihrem lauten flötenden Lied, während der Zilpzalp etwas simpler einfach nur seinen Namen rief. Wir
konnten verschiedenen Varianten des zweisilbigen Kohlmeisengesangs lauschen. Der "Wiederholer", die Singdrossel, hat einen sehr variantenreichen Gesang, bei dem sie die einzelnen Silben immer
wiederholt. Eine hübsche Goldammer konnten wir hören und auch sehen. Als seltene Brutvögel durften wir einen Gartenrotschwanz und einen Wendehals bewundern.
Wir freuen uns schon auf die nächste Wanderung am Sonntag 17. Mai um 7:00 Uhr.
Der LNV sucht eine Gruppenleitung für ein zweijähriges Jugendprojekt ab 01.09.2026 für verschiedene Landkreise, auch den Landkreis Karlsruhe. Näheres dazu ist in der folgenden PDF-Datei zu finden.
An der Blühfläche wurden wieder unsere Schilder aufgestellt und Pflegemaßnahmen durchgeführt.
Unser Dank gilt wieder allen Teilnehmern.
Eine Gemeinschaftsaktion vom NABU Karlsbad/ Waldbronn und vom BUND Mittleres Albtal unter Leitung des Revierförsters, Alexander Mohr
Am 04. April 2026 fand die gemeinsame Pflanzaktion statt. Der Forst stellte die Pflanzen und Materialien zur Verfügung (Gitter und Stäbe). Die Pflanzung erfolgte am Waldrand bei Karlsbad-Ittersbach in Nähe des Pferdehofs. Ziel ist ein artenreiches Waldrandbiotop unter Berücksichtigung des Klimawandels. In Wegnähe wurde Pfaffenhütchen gesetzt, dahinter Holunder und in Nähe des lichten Kiefernwaldes kam Zerreiche.
Vielen Dank an Alexander Mohr und alle Beteiligten für ihr Engagement.

Im Winter bleibt meist etwas Zeit, sich Wissen über Arten und Biotope anzueignen, da es nur wenige Pilze, blühende Pflanzen, Insekten sowie weitere Tiere zu beobachten gibt.
Für Interessierte kann die NABU-Naturgucker-Akademie empfohlen werden. Hier kann man sein Wissen über Arten und Biotope in Kursen und bei Vorträgen vertiefen.
Gerne können Sie dann das erworbene Wissen bei unseren Aktivitäten bzw. Exkursionen anwenden.
Zur Akademie gelangen Sie hier
Die Pressemitteilung finden Sie her
Empfehlungen finden Sie hier
und weitere Informatioen hier
Mehr dazu finden Sie hier
Wieder war es soweit, dass die Schilder der Blühfläche für die Zeit vom Spätherbst bis zum Frühling in einer Halle der Pflanzen-Oase Jansen eingelagert worden - vielen Dank an alle, die an der Aktion teilgenommen haben.
Bei schönem Herbstwetter fand am Sonntag, 12. Oktober, die diesjährige Exkursion des NABU Karlsbad-Waldbronn
zur Beobachtung des Vogelzugs statt. Die Veranstaltung wurde wie in den vergangenen Jahren von Jürgen Klauda organisiert und fachkundig geführt.
Ein gelungener Vormittag mit spannenden Einblicken in den Herbstzug unserer heimischen Vogelwelt.
Ein besonderer Dank gilt Jürgen Klauda für die Organisation, die kompetente Führung und die vielen interessanten Details, mit denen er die Exkursion bereicherte.
Mehr zu dieser Exkursion ist hier zu finden
Mitgliederversammlung am 08. Oktober 2025 und Vortrag „Herausforderungen der Waldwirtschaft“ von Alexander Mohr
Unsere 1. Vorsitzend, Ulrike Kraft-Alt, verlas den Rechenschaftsbericht. Nachfolgend berichteten die Verantwortlichen der einzelnen Referate, was im Berichtszeitraum geschah bzw. auf den Weg gebracht wurde. Der Kassenbericht wurde verlesen und die Korrektheit bestätigt.
Der Vorstand wurde einstimmig entlastet und die Neuwahl vorgenommen sowie einstimmig bestätigt.
1.Vorsitzende: Ulrike Kraft-Alt
2. Vorsitzende: Eva Kübler
Kassierer: Volker von Einem
Kassenprüfer: Mathias Kerner, Andreas Haak
Protokoll: Ben Guthmann
Die neue Satzung, die jedem rechtzeitig vorlag, wurde einstimmig bestätigt.
Im Anschluss hielt unser Revierförster, Alexander Mohr, den Vortrag „Herausforderungen der Waldwirtschaft“. In dem umfassenden und informativen Vortrag wurde uns die Komplexität dieses Themas anschaulich vor Augen geführt. Kaum jemandem war vorher klar, wie viele Aufgaben durch die Mitarbeiter des Forstes wahrgenommen werden und welche Interessen und zukünftigen Bedingungen beachtet werden müssen. Da geht es um die Auswahl der Baumarten, die zukünftig die besten Lebensbedingungen haben, um die Zusammensetzung des Waldes, um die Bekämpfung invasiver, gebietsfremder Arten und um den Erhalt der Artenvielfalt. Entgegen der Vorstellung, dass der wirtschaftliche Wert durch Holzeinschlag im Vordergrund steht, zeigte Alexander Mohr auf, dass Klima- und Naturschutz sowie der Erholungswert des Waldes an erster Stelle stehen. Danach beantwortete er Fragen.
Wir möchten uns bei Herrn Alexander Mohr recht herzlich für den gelungenen Vortrag bedanken.
Am 04.10.2025 fand unsere diesjährige Pilzexkursion statt, geleitet von Liss Hoffman uns assistiert von Bernd Miggel. Es ging wieder in ein Waldgebiet bei Ittersbach. Interessiert folgten die Teilnehmer den Ausführungen zu den Pilzarten, ihren Merkmalen, Lebensweisen, Symbiosen und Verwechslungsmöglichkeiten. Es gab so viele Pilzarten zu sehen, dass sich die Exkursion über 3 Stunden hinzog. Am Ende der Exkursion besah sich Bernd Miggel die Funde in den Teilnehmerkörben und gab die Pilze zum Verzehr frei.
Wir möchten uns bei Liss Hoffmann und Bernd Miggel für die geleitete Exkursion und die vielen Informationen bedanken. Besonders möchten wir uns für Spenden von insgesamt 50,00 Euro bedanken, die unserer Naturschutztätigkeit zugutekommen.
Die von Bernd Miggel zusammengestellte Pilzliste der Exkursion vom 04.10.25 finden Sie hier
Wir suchen Interessierte, die dieses Projekt mit Leben füllen. Aufgabe wird es sein, Fledermäuse in unserer Umgebung zu entdecken, zu bestimmen, zu dokumentieren und zu schützen. Über Beiträge in der entsprechenden Rubrik auf unserer Internetseite soll Artenwissen und die Tätigkeit für diese Tiere nähergebracht werden.
Als Ansprechpartnerin steht Frau Caroline Neumann vom Umweltamt in Karlsruhe, die sich aktiv im Fledermausschutz betätigt, zur Verfügung.
Weitere Hinweise zum Projekt finden Sie hier
Interessierte melden sich bitte über das Kontaktformular auf unserer Internetseite:
Wir suchen Interessierte, die dieses Projekt mit Leben füllen. Aufgabe wird es sein, Amphibien und Reptilien in unserer Umgebung zu entdecken, zu bestimmen, zu dokumentieren und zu schützen. Über Beiträge in der entsprechenden Rubrik auf unserer Internetseite soll Artenwissen und die Tätigkeit für diese Tiere nähergebracht werden. Als Ansprechpartner steht Herr Dr. Michael Waitzmann (Spezialist für Amphibien und Reptilien) zur Verfügung. Weitere Hinweise zum Projekt sind zu finden unter
https://www.nabu-karlsbad-waldbronn.de/projekte/amphibien-und-reptilien/.
Interessierte melden sich bitte über das Kontaktformular auf unserer Internetseite:
Seit Ende Dezember 2024 gibt es neu unter der Rubrik Projekte/ Botanik die Unterrubriken
Bestimmung von Gehölzen im Winter an Hand von Ästen und Knospen mehr hier
Erstellung eines Herbariums - mehr hier
Neophyten - gebietsfremde Arten in Karlsbad, Waldbronn und Umgebung - mehr hier
neu auch:
Der naturnahe Garten im Wandel der Jahreszeiten - mehr hier
In der kalten, grauen und feuchten Jahreszeit, in der kaum etwas blüht, wird unser Blick öfter auf die unscheinbaren Moose gelenkt, deren Formenreichtum und Schönheit erst mit der Lupe richtig erkennbar sind.
Mehr dazu finden Sie hier


Auf unserer Internetseite gibt es eine neue Rubrik.
Pflanzen in Karlsbad, Waldbronn und der näheren Umgebung - nabu-karlsbad-waldbronns Jimdo-Page!
Wir möchten dazu anregen, sich mit den Pflanzenarten zu beschäftigen, die in unserer Umgebung wachsen und motivieren, damit neben dem Beobachten und Kennenlernen auch etwas zum Erhalt der Artenvielfalt zu tun. Unsere Umgebung, das heißt in dem Fall eine Fläche zwischen Karlsruhe, Pforzheim und dem Nordschwarzwald.
Mit Stand von Ende Januar 2024 werden 456 Pflanzenarten aus über 60 Familien vorgestellt. Ca. 400 Arten sind bereits mit Beschreibung eingestellt. Der Rest der Beschreibungen soll bis Mitte März 2024 erfolgen. Danach erfolgt eine kontinuierliche Ergänzung.
Wir möchten gerne an dieser Stelle auf die Internetseite von Britta und Klaus Faaß aus Feldrennach verweisen. Sie bewirtschaften einen naturnahen Garten und kümmern sich um den Wildbienenschutz – dafür haben sie eine informative und ansprechende Internetseite geschaffen. Sie finden die Seite hier.
Klaus Faaß ist aktiv in unserer Orni-Rund und wir können ihn regelmäßig zu unseren Vogelstimmenwanderungen und ornithologischen Exkursionen begrüßen – vielen Dank an dieser Stelle.
Entsprechend des Bundesnaturschutzgesetzes ist es in der Zeit vom 01.03. – 30.09. verboten, bei Hecken einen starken Rückschnitt vorzunehmen (auf Stock setzen) oder diese aus planerischen Gründen zu beseitigen. Dies geschieht besonders aus Rücksicht auf brütende Vögel sowie Jungvögel. Ein Pflegeschnitt ist zwar ganzjährig möglich, aber wir bitten möglichst die Brutzeit von Vögeln auszulassen und vor dem Ansetzen der Schere zu kontrollieren, ob sich im Grün brütende Vögel oder Jungvögel befinden. Das gilt natürlich auch für Fassadenbegrünungen mit Efeu oder anderen Kletterpflanzen und für Bäume in Grundstücken.
Informationen und Hinweise zu den Elementen des naturnahen Gartens sowie Fragen und Antworten zur Anlage und den Gartenbereichen finden Sie neu hier.
Es geht hier um ein Projekt des NABU und des Landes Baden-Württemberg. Die Gemeinde Karlsbad hatte sich beworben und wurde 2020 mit anderen Kommunen ausgewählt. Sie wird über dieses Jahr hinaus geschult und begleitet.
„Hinter "Natur nah dran" steckt die Idee, mehr bunte Blumen, Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten in die Gemeinden zu bringen. Wir wollen die biologische Vielfalt fördern. Konkret geht es dabei um eine naturnahe Gestaltung von Grünflächen. Dazu wollen wir die Kommunen ermuntern und dabei wollen wir sie unterstützen (Martin Klatt, Referent für den Arten- und Biotopschutz beim NABU Baden-Württemberg).“(Planet-Wissen.de)
Es erfolgte durch die Gemeinde eine präzise Planung von Gestaltungsziel, Bodenvorbereitung/ Vegetationstechnik und Ansaat. Nach der Schaffung von Wildblumenflächen geht es um die sachgerechte Pflege. Auch diese Flächen können nicht völlig sich selbst überlassen werden. Wichtig erscheint, dass die Wildblumenwiesen nachhaltig existieren.
Gerne begleiten wir mit unserer NABU-Ortsgruppe dieses Projekt und drücken der Gemeinde die Daumen, dass die ausgewählten Flächen sich wie gewünscht entwickeln, Grundlage für mehr Artenvielfalt und etwas fürs Auge sowie Anregungen für eigene Aktivitäten der Betrachter sind. Wir freuen uns über die Teilnahme der Gemeinde Karlsbad – es ist ganz in unserem Interesse. Thomas Anderer vom Garten- und Umweltamt der Gemeinde Karlsbad schreibt unserer Ortsgruppe – „Wie sich die Flächen nun entwickeln ist auch für uns spannend und wir werden das genau beobachten und immer mal wieder im Mitteilungsblatt berichten.“
In unserer Gemeinde wurden folgende Flächen gewählt:
Standort 1: Ortsdurchfahrt Auerbach (Remchinger Str.)
Standort 2: Ortsdurchfahrt Langensteinbach (Hauptstraße)
Standort 3: Friedhof Spielberg
Standort 4: Berghalle
Besondere Einschränkungen zur Jungenfütterungszeit (April bis Juli): Das übliche Wintervogelfutter kann für Jungvögel schädlich sein, die zumeist natürlicherweise von Ihren Eltern in den ersten Wochen ausschließlich mit frischen proteinreichen Insekten gefüttert werden. An großen Erdnuss-Bruchstücken oder ganzen Sonnenblumenkernen können Jungvögel ersticken. Fettreiches Futter ist für sie schwer zu verdauen. Daher gilt für diese Zeit: Kein Fettfutter, keine Erdnüsse (ganz oder als Bruch) und möglichst keine Sonnenblumenkerne, stattdessen möglichst kleine (fettarme) Sämereien von heimischen Wildkräutern, Insektenfutter frisch oder tiefgefroren, möglichst nicht getrocknet.
Weitere Informationen auch unter
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/vogelfuetterung/index.html
„Die grün-schwarze Landesregierung brachte … ihren Gesetzentwurf für mehr Artenschutz ins Parlament ein. Dieser sieht unter anderem vor, dass Schottergärten im Interesse des Artenschutzes und der Artenvielfalt vermieden werden sollen. Schottergärten in Baden-Württemberg seien bislang schon nicht zulässig, teilte das Umweltministerium mit. Sie seien aber in Mode gekommen, da sie als pflegeleicht gälten. "Dass die Schottergärten eigentlich verboten sind, ist den meisten nicht bekannt", erklärte ein Sprecher. Das Verbot solle in der Gesetzesnovelle klargestellt werden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte Stein- und Kiesgärten schon vor etwa einem Jahr als "fürchterlich" bezeichnet.
Bereits existierende Schottergärten müssten im Zweifel beseitigt oder umgestaltet werden, sagte der Ministeriumssprecher weiter. "Wir setzen vor allem auf Kooperation, die Einsicht der Eigentümer und die Überzeugungskraft der Verwaltung vor Ort." Grundsätzlich müsse der Hauseigentümer von sich aus Schottergärten beseitigen. Sonst drohten Kontrollen und Anordnungen - es sei denn, die Gärten seien älter als die bestehende Regelung in der Landesbauordnung, die nach Angaben des Ministeriums schon seit Mitte der 1990er Jahre existiert.“ SWR
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